Mittwoch, 14. März 2018

Fächerkamm

Fächerkamm, fan reed auf englisch, solfjädersked sagen die Schweden und viftekam die Dänen. 
Alle diese Begriffe zu kennen ist praktisch, wenn man nach Informationen zur Benutzung dieses Spezialkamms sucht, denn allzu viele Einträge gibt es nicht im Internet. 

Die Schwedin Kerstin Fröberg hat auf ihrem englisch geschriebenen Blog  Kerstin´s Extras viele Informationen zum Thema, bei Birgitta findet man einiges auf schwedisch und
Mette Frøkjær aus Dänemark hat häufig über ihre Webereien mit dem viftekam berichtet.




Alle diese Beiträge waren sehr hilfreich für meine Freundin Anna und mich bei unserem gemeinsamen Projekt.
Anna hatte schon vor längerer Zeit bei der Auflösung einer Webwerkstatt einen Fächerkamm gekauft , den sie bisher aber noch nie benutzt hatte. Da gerade einer meiner Webstühle unbespannt war, beschlossen wir, diesen Kamm endlich einmal auszuprobieren.


Der Zeitpunkt war gut gewählt, gerade war ein neues Buch erschienen: Norma Smayda, Gretchen White,  Ondulé Textiles, Weaving Contours with a Fan Reed, Schiffer Publishing Ltd., 2017. Ein tolles Buch das auf 160 Seiten viele Information und Anregungen bietet. Besonders hilfreich waren für uns einige Bilder, die zeigten, wie die einzelnen Holzteile zusammengehörten, die beim Kauf des Kamms dabei gewesen waren.


Eine solche Hebevorrichtung hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Meist wird ein Fächerkamm einfach mit Texolvschnüren frei aufgehängt und mit Hilfe der Löcher in der Schnur und Pfeilsteckern gehoben oder gesenkt.
Diese hölzerne Hebevorrichtung stammt offenbar von Öxabäck und ich habe im Online-Katalog von Ak:s Snickeri gesehen, dass sie dort beim Webzubehör unter dem Namen skedlyft  auf Anfrage immer noch zu haben ist.


Der Aufsatz wird am oberen Querholz der Hängelade durch Klemmung so befestigt, dass keine Löcher gebohrt werden müssen. 


Die schrägen, beweglichen Arme der Hebevorrichtung werden dann mit Texsolvschnüren mit den seitlichen Teilen der Lade verbunden, die Stecker, die die Lade normalerweise halten, müssen natürlich entfernt werden, damit die Lade auf-und niedergleiten kann.


Der Kamm wird dann ganz normal in die Lade eingesetzt.


Die Bedienung erfolgt dann über den Hebel am Mittelteil. Er kann in 6 verschiedene Stellungen einrasten. In der untersten hängt die Lade am höchsten und die Fäden laufen durch den unteren Kammbereich.


Unser Kamm hat eine 70/10 Einteilung und eine Länge von 120 cm. Beim ersten Versuch wollten wir aber lieber etwas kleiner anfangen. Ein Schal in dem Buch Væv i tiden - 25 år med Væveskolen, Redaktion Lisbeth Tolstrup, FiberFeber, 2011, war unsere Inspirationsquelle, Muster und Einzug änderten wir aber leicht ab, auch damit wir überhaupt mit unserer Kammdichte weben konnten.


Als Kettmaterial verwendeten wir, wie im Buch, schwarze Seide 60/2 und Anna webte ihren Schal mit schmalen roten Längsrändern aus mercerisierter Baumwolle 30/2.


Unsere Schals haben wir in Leinwandbindung mit schmalen Streifen in ungleichseitigem Köper auf 6 Schäften gewebt. Die Streifenverteilung erforderte etwas Rechenarbeit. Wir wollten mit 14 Fäden/ cm weben.
Jeder V-förmige Abschnitt besteht bei unserem 70er Kamm aus 35 Schlitzen. Wir haben jeweils 6 Fäden für die Köperbindung eingezogen und 64 in Leinwandbindung. Das macht zusammen 70 Fäden und bei 2 Fäden im Riet konnten wir jeweils einen V-förmigen Abschnitt damit so einziehen, dass die Köperstreifen an den Rändern zum umgekehrten V-Abschnitt lagen.


Anna hat ihren Schal mit Tussahseide 20/2 im Schuss gewebt und die Höhe des Kamms nach jeweils 8 Schüssen um eine Rastung verstellt, von unten nach oben und zurück.
Das Gewebe warf ganz schön Falten auf dem Webstuhl, trotz Einsatz des Breithalters. Wir haben beim Weben festgestellt, dass es sinnvoll ist, die Kette nicht zu fest zu spannen und immer nur eine kleine Strecke zu weben, damit der Anschlagwinkel des Kamms nicht zu stark verändert wird. Das sehr leichte und glatte Plastikschiffchen, das ich irgendwann einmal in Schweden beim Loppis gefunden habe, erwies sich als tolles Webwerkzeug für diese feine Kette.


Bevor ich mit meinem Schal begann, habe ich die roten Randstreifen entfernt und stattdessen auf jeder Seite einen doppelten Stehfaden aus weißer Seide eingezogen, da ich nun direkt an der Webkante den Köperstreifen hatte und alle Randfäden abgebunden werden sollten. Das Gewebe wurde dadurch so schmal, dass ich nicht mehr mit dem Breithalter arbeiten konnte.
Die drei Spulen in der Mitte sind übrigens stillgelegte Kettfäden, ich hatte wegen eines Berechnungsfehlers ein paar Fäden zu viel in die Litzen eingezogen.


Schon von Anfang an war der Kontermarsch bei dem schmalen Gewebe abgesackt. Um ein besseres Gleichgewicht herzustellen, habe ich daher ganz außen einen Tritt nur an die unteren Latten angebunden und diesen zusätzlich mit 500 g beschwert. Am schnellsten zur Hand war da ein Paket Bohnen, das ich einfach mit einem Stoffstreifen an den Tritt gebunden habe. Danach ging das Weben wunderbar.


Für meinen Schal habe ich gefachte Wolle 27/3 in weiß eingeschossen.


Ich habe die Trittfolge, entsprechend dem oberen Teil der Patrone, nach den ersten 4 Schüssen umgekehrt und alle 7 Schüsse die Höhe des Kamms um eine Rastung geändert.


Der ungleichseitige Köpereinzug bewirkt, dass der Schal auf der einen Seite weiße Musterränder, auf der anderen schwarze hat.


Auch mit diesem Schussmaterial entstehen reichlich Falten im Gewebe.


Es zeigte sich, dass nach dem Abweben beider Schals noch ein Kettrest übrig war. Dafür habe ich 16/2 mercerisierte Baumwolle als Schuss verwendet und bei durchgehender Trittfolge alle 4 Schuss die Höhe des Kamms geändert. 



70 cm konnte ich noch weben, dann war Schluss!

                           

Ich hoffe, dass Anna ein Bild schickt, wenn sie Zeit gefunden hat, ihren Schal fertig zu stellen und wir dann die Qualität beurteilen können. Im rohen Zustand wirkt er etwas steif im Griff, das war aber auch bei meinen Geweben der Fall.



Nach der Handwäsche habe ich den Schal mit einem feuchten Tuch gebügelt und konnte feststellen, dass die Falten dadurch verschwanden. Zurückgeblieben sind lediglich kleine Ausbuchtungen, die dem Stoff eine durchaus interessante Dreidimensionalität geben.


Durch die schwarze Seidenkette und den weißen Wollschuss wirkt der Schal hellgrau mit dunklergrauer Schattierung und weißen Musterrändern auf der einen und schwarzen auf der anderen Seite. Er ist sehr leicht und dünn hat einen schönen Fall. Er ist 184 cm lang und 25 cm breit. Recht hübsch finde ich die gebogten Ränder.


Das Reststück reichte noch für einen kleinen Cowl. Auch beim Baumwollschuss verschwanden die scharfen Falten. Das Gewebe ist etwas fester im Griff, lässt sich aber noch angenehm tragen.









Dienstag, 27. Februar 2018

Farbverflechtung


Ich habe mehrere Webstühle und arbeite oft an verschiedenen Projekten gleichzeitig.  Manchmal dauert es daher recht lange, bis das eine oder andere Webstück endlich 
fertig ist.


Vor fast einem Jahr habe ich einen Schal begonnen, von dem Gewebe habe ich im letzten April auch schon mal ein paar Bilder gezeigt.


 Gewebt habe ich auf dem kleinen Göta-Webstuhl.


Kette und Schuss sind aus Baumwollgarn 16/2 in blau und grün.


 Als Fadendichte habe ich 12 Fäden pro cm gewählt.



Dieses Farbverfechtungsmuster findet sich u.a. in dem 1907 erschienenen Buch, Die färbige Gewebemusterung  von Franz Donath, das man sich bei Handweaving.net herunterladen kann.


Das Gewebe braucht zwar nur zwei Schäfte, aber man arbeitet natürlich mit zwei Schiffchen und muss sich gut konzentrieren, um keine Fehler bei der Farbverteilung zu machen. Eine der Farben, hier das grün, wird jeweils zweimal ins gleiche Fach eingeschossen, dadurch entsteht ein Rhythmus, bei dem ich leicht durcheinander kam. Vielleicht hätte ich den grünen Schuss einfach mit einem Doppelschiffchen einbringen sollen, ich wollte aber bei einem Schal möglichst schöne Webkanten haben und ich denke, das war einfacher mit Einzelfäden zu erreichen.


 Vielleicht hat es daher so lange gedauert, bis der Schal endlich fertig war.


Mit der entstandenen Stoffqualität bin ich ganz zufrieden, das Gewebe ist zwar recht dicht, der Schal hat aber dennoch einen guten Fall.


In der Nahansicht ist das kleine Muster gut zu erkennen.






Mittwoch, 31. Januar 2018

Resteverwertung

Kleine Gatterwebrahmen sind wirklich wunderbare Werkzeuge für das Weben von Schals.


Meine Ketten sind meistens nur 2,50 m lang, das reicht gut für einen Schal, denn Kettabfall gibt es fast keinen, weil Anfangs- und Endfäden als Fransen genutzt werden. Das sind also ideale Voraussetzungen, um die vielen anfallenden Reste z.B. vom Sockenstricken zu verwerten.


Eingezogen habe ich in einen 40/10er Kamm und an manchen Stellen den Faden doppelt genommen, um etwas Struktur zu erzeugen.


Im Schuss verwende ich dunkelblaue 4-fädige Sockenwolle.


Gerade erst sind wieder drei Paar Socken ferig geworden.


Der Nachschub für die nächste Schalkette ist also schon gesichert.



Mittwoch, 24. Januar 2018

Total versponnen

Seit Anfang Januar bin ich im Spinnmodus.


Obwohl ich in Schweden drei Spinnräder stehen habe und in Deutschland zwei Stück und obwohl ich mit allen Fünfen, den drei, ca. 100 Jahre alten schwedischen Rädern, dem Louet S 10 von 1980 und einem Nachbau aus der gleichen Zeit, sehr zufrieden bin und ich sowohl dick als auch dünn spinnen kann - ich wollte unbedingt noch die Victoria, das kleine Louet Reisepinnrad S 95 haben, das ich im Dezember in Göttingen bei Filzrausch gesehen hatte.


Also ging es direkt Anfang des neuen Jahres wieder nach Göttingen, wo ich mir nach vorheriger telefonischer Bestellung auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten mein neues Spinnrad abholen konnte.


Dazu bekam ich sogar noch  "Anspinnwolle"  in einer schönen Grüntonmischung geschenkt.


Diese Bergschafwolle habe ich dann auch gleich als Erstes versponnen und gezwirnt, und ich war erstaunt, wie angenehm sie sich nach dem Waschen anfühlte.


Vor einigen Jahren hatte ich mir aus Dänemark Wolle vom Tiroler Bergschaf im Vlies mitgebracht, die ich als wesentlich rauer in Erinnerung hatte.


Damals hatte ich nur einen Teil versponnen und dann die Lust daran verloren. Jetzt wollte ich es noch mal versuchen und die Reste verarbeiten. Ich hatte seinerzeit gleich drei Farben gekauft, die ich jetzt in etwa gleiche Portionen eingeteilt und hintereinander verarbeitet habe.


Es waren insgesamt noch knapp 100 g Wolle und da ich alles auf dieser einen Spule hatte und ich die Farben auch möglichst rein erhalten wollte, habe ich sie "navajo-verzwirnt".


Das war gar nicht so einfach, weil der recht raue Faden nicht gern durch die Schlinge gleiten wollte, die beim Navajozwirnen gebildet wird. Und auch nach dem Entspannungsbad fühlte sich das Garn nicht so gut an, wie die Bergschafwolle von Filzrausch.


Wenn es aber ganz kuschelweich sein soll, sind andere Qualitäten natürlich die bessere Wahl. Momentan verspinne ich feine Merinowolle, die ich vor zwei Jahren bei Ullgården in Dänemark gekauft habe.


Mal sehen, wie lange meine Spinnwut anhält. Im Augenblick bin ich so versponnen, 
dass ich sogar Mitglied in der Handspinngilde geworden bin. 

Was ein neues Spinnrad nicht alles bewirken kann.





 

Sonntag, 31. Dezember 2017

Ein letztes Aufbäumen

Ein letztes Mal in diesem Jahr habe ich eine Kette gebäumt und einen neuen-alten Webstuhl zum Weben vorbereitet, den ich schon im Frühjahr beim Lions-Loppis in Vimmerby gekauft hatte.


Auf den ersten Blick ähnelt der kleine klappbare Webstuhl dem Göta-Webstuhl von Inga Askling oder dem baugleichen Anne von Glimåkra. Auch er hat eine Webbreite von 60 cm, doch es gibt ein paar auffallende Unterschiede. 

1. Die verbindenden Querstreben meines neuen Webstuhls sind aus Metall und nicht aus Holz.
2. Der Webstuhl kann zwar auch an einem Tisch o.ä. befestigt werden, wurde aber zusätzlich mit einem anschraubbaren Beinpaar geliefert, so dass er frei stehen kann.


3. Der Webstuhl kann mit 6 Tritten versehen werden. 
4. Die Sperrklinkenräder sind nicht aus Holz sondern aus massivem Metall.



4. Der Webstuhl hat jeweils doppelte Rollen an der Schaftaufhängestange.

An dieser Stange findet sich auch ein Aufkleber, der den Hersteller benennt: Fredriksfors Snickerifabrik.


Erfreulicherweise war sogar noch ein Faltblatt dabei, ich weiß also, dass der Webstuhl  Lasse Maja heißt, auf der Rückseite dieses Zettels findet sich die Aufbauanleitung.


Dem Foto nach würde ich vermuten, dass Lasse Maja in den 70ern hergestellt wurde. Da verwundert es, dass der Webstuhl mit Doppelrollen ausgerüstet wurde, einem Detail, das eher an sehr alten Webstühlen zu finden war.


In Gertrud Grenander Nybergs Buch, Så vävde de, von 1976, in dem u.a. traditionelle skandinavische Webgerätschaften beschrieben werden, gibt es auf S. 118 die Zeichnung einer Doppelrolle. 


Früher wurde diese Aufhängung hauptsächlich benutzt, wenn man Leinenbindung weben wollte, aber eine sehr dichte Kette lieber auf vier Schäfte verteilte. Tatsächlich war es aber auch möglich, mit diesen Rollen gleichseitigen Köper zu weben, wie der untere Teil der Zeichnung zeigt. Grenander Nyberg schreibt, dass die alten Webstühle oft sehr niedrig konstruiert waren und dass diese Art der Schaftaufhängung wohl den Vorteil hatte, Platz zu sparen. Das könnte natürlich auch für den Lasse Maja Webstuhl zutreffen, Göta und Anne von Glimåkra zeigen aber, dass der Platz für die normale Schaftaufbindung durchaus reicht.


Auch dieser kleine Klapp-Webstuhl hatte keine Querlatten. Da wir schon dem Göta-Webstuhl Latten verpasst hatten und ich finde, dass man seitdem wesentlich besser damit weben kann, wurde auch Lasse Maja sofort damit versehen. 


Aus der Kette, die ich zum Weben vorbereitet habe, soll ein Tischläufer entstehen, den ich in dem Buch Inredningsvävar von Ann-Marie Nilsson, 1987, gefunden habe.


In dem Buch gibt es eine ganze Reihe von Geweben, die mir gut gefällt und von denen ich noch einige weben möchte.

Soweit ist alles vorbereitet, mit dem Weben werde ich aber erst im nächsten Jahr beginnen.



Ich wünsche allen ein gesundes und glückliches neues Jahr!

 



Samstag, 2. Dezember 2017

Filzrausch


Nein, ich habe nicht mit dem Filzen angefangen!
Tatsächlich gehört Filzen zu den textilen Techniken, die mich bisher nicht sehr interessiert haben und das war sicher auch der Grund, dass es eines Zufalls bedurfte, dass ich mitbekam, dass es ganz in meiner Nähe einen Laden gibt, der auch die Herzen von Spinnern höher schlagen lässt:  Filzrausch in Göttingen, direkt neben dem Kulturzentrum Musa gelegen.
Die Firma Filzrausch besteht schon seit 1994 und macht ihr Hauptgeschäft mit dem Versand ihrer Waren, daneben werden aber auch eine große Anzahl an Filz- und Spinnkursen in Göttingen angeboten und jeden Mittwochnachmittag ist das Geschäft für den Direktverkauf geöffnet.


Uns begrüßten letzten Mittwoch erst einmal Hahn und Henne, die gemütlich vor dem Gebäude rumspazierten.


Schon im Flur waren einige Spinnräder aus dem Verkaufsprogramm aufgebaut.


Im Verkaufsraum beeindruckten mich dann die beiden wohlgefüllten, raumhohen Regalwände, gefüllt mit Wolle unterschiedlicher Qualitäten, in insgesamt 
109 verschiedenen Farben.


Sehr gut gefiel mir auch das in leuchtenden Farben gefärbte Leinen, das im oberen Teil dieses Regals zu sehen ist.


Auch ungefärbte Strickgarne gehören zum Angebot.


Die können sich die Kunden dann selber färben mit pflanzlichen Färbeprodukten oder den angebotenen Säurefarben.


Zur Beute des Tages:


Merino-Melange in der Farbe walpurgislila und Merinowolle in pink, beides im Vlies, sowie Bergschafwolle in koschenillepink und lisbethlila im Band.


Außerdem superfeine (16 mic) Merino-Melange im Band, in den Farben blaulila-sinfonie und pfau.


Ich habe so eine Ahnung, dass ich schon bald wieder in Göttingen sein werde, auch weil mir die Victoria, das kleine Louet Reisespinnrad S 95, so ausnehmend gut gefällt. 
Ich kannte es bisher nur von Bildern und aus Katalogen und hatte es noch nie aufgebaut gesehen.