Freitag, 17. Januar 2025

3D gedruckter Dobby Webstuhl

 

3D Druck wird für Webbegeisterte immer spannender. Schon Anfang letzen Jahres habe ich mir bei Fraens Engineering die Druckfiles für diese Miniausgabe eines 8-schäftigen Tischwebstuhls gekauft. 28 cm Webbreite ist zwar nicht gerade viel, aber zum Probeweben eigentlich ideal und z.B  für einen Schal ist diese Breite auch schon geeignet.

 

Bild: https://fraensengineering.com/3d-printed-table-loom/

 

Im Frühjahr sind wir aber nach Schweden gefahren und da wir dort keinen Drucker haben,   wurde dieses Projekt erst einmal auf Eis gelegt.  Das erwies sich dann sogar als glücklicher Zufall, denn kurze Zeit später veröffentlichte der Österreicher Franz Hirschböck, der die Seite Seite Fraens Engineering betreibt, ein Update, bei dem der Hebelmechanismus durch einen Dobbymechanismus ersetzt werden konnte: 

https://fraensengineering.com/dobby-upgrade-for-3d-printed-table-loom/

 

Das war natürlich noch viel interessanter!

 

 

Und so fingen wir dann bald nach unserer Rückkehr nach Deutschland mit der Bestellung der verschiedenen Metall- und Gewindestangen, Schrauben und Muttern, der Schnüre und Gummibänder, sowie dem Druck der vielen großen und kleinen Teile an.

 

 

Mir hatten die Farben, die Fraens gewählt hatte für diesen Zweck sehr gut gefallen und da wir Filament in weiß, orange und grau vorrätig hatten, konnten wir direkt mit dem Druck beginnen.



 

Richtig spannend wurde es dann, als wir genug Teile zusammen hatten, um mit dem Zusammenbau zu beginnen und so zum ersten Mal eine wirkliche Vorstellung von der Größe des kleinen Webgeräts zu erhalten.


 

Am Küchentisch habe ich dann später die Verschürungen aller Kordeln und Gummischnüre vorgenommen.

 

 
 
Hier werden gerade die Zugschnüre für die Schäfte vorbereitet. Wegen des engen Bauraums ist das eine Arbeit, die ganz schön fummelig ist.

 


Dann habe ich die Schäfte mit den gedruckten und wie sich später herausstellte, wirklich gut funktionierenden Litzen bestückt.
 
 

 
Der Einbau der Schäfte ließ sich am Besten bewerkstelligen, wenn man den Webstuhl auf die Seite legte und sie von unten einschob. So konnten auch die Gummibänder, die die gehobenen Schäfte wieder zurückziehen sollen, ganz gut an Ort und Stelle gebracht werden.
 
 

 
Für das eigentliche Mustern wird eine Kette aus Programm-Riegeln (lags / program bars) gebraucht, die pro Schaft jeweils ein Loch haben, hier also 8 Stück. Sollen für einen Schuss z.B. die Schäfte 1,2,5 und 7 gehoben werden, werden  das erste, zweite, fünfte und siebte Loch jeweils mit einem Stecker (dowel / peg) besetzt. Dafür gibt es ein kleines Werkzeug, in das man den Stecker einsetzt, diesen dann in das entsprechende Loch drückt und wie bei einem Bajonettverschluss eindreht.
Am Anfang geht das noch ein bißchen schwer, ich hoffe, dass dieses Einsetzen der Stecker mit fortlaufender Benutzung etwas leichter wird.
Am einfachsten ist es, sich bei der Bemusterung nach einem Liftplan zu orientieren. Bei meinem Webprogramm (Weave Point), habe ich mir die Zahlenabfolge des Liftplans ausdrucken lassen.
 
Ich habe bei meinem Flechtmuster den Plan, der oben auf dem Foto zu sehen ist, noch einmal geändert, um weniger Stecker einsetzen zu müssen. Es handelt sich hier um ein ungleichseitiges Muster und die Zahl der Schafthebungen lässt sich deutlich senken, wenn man die Seite des Gewebes, die an der Oberfläche erscheint, umtauscht.
Daran zu denken ist grundsätzlich empfehlenswert, denn je mehr Schäfte gehoben werden, umso stärker wird der Mechanismus beim Runterdrücken des Hebels belastet. 

 

 
 
Meiner Programmkette habe ich 2 verschiedene Flechtmuster hintereinander einprogrammiert, Beide haben einen Rapport von jeweils 12 Schüssen, ich wollte sehen, welches mir besser für einen Schal gefallen würde, der dann im weiteren Verlauf auf der Kette gewebt werden sollte.
Die beiden Muster habe ich durch einen "leeren" Musterriegel getrennt. 
Ich muss in diesem Fall also nach 12 Schüssen die Programmkette zurückdrehen und neu starten. Natürlich hätte ich sie auch abnehmen können und z.B. mit 2 Rapporten meines gewünschten Musters, also 24 Musterriegeln bestücken können, um so einfach umlaufend arbeiten zu können. 
 
 
 
 
 
Mit diesem und den folgenden Bildern, möchte ich versuchen, die Funktionsweise des Dobbymechanismus erklären.
Rechts ist die Programkette zu sehen, die verkürzt und erweitert werden kann, die einzelnen Riegel sind dafür beiderseits mit Schrauben verbunden. Man kann oben links einen weißen, leeren Riegel sehen, der mir zeigt, dass mit dem nächsten Riegel, der hier mit nur 1 Stecker im ersten Loch bestückt ist, mein Muster beginnt. 
(Am Ende dieses Musterrapports gibt es dann einen orangefarbenen, leeren Riegel, den man unten rechts, an der Wendestelle der Kette durchschimmern sieht.)
Wenn ich das große orangefarbene Rad nach links drehe, kann ich die Kette Riegel für Riegel nach links in den Turm hinein bewegen. Bei dieser Aktion steht der weiße Hebel immer oben, er wird in dieser Position von Gummischnüren gehalten.
 
 
 
 
 
Hier gucken wir nun von der linken Seit in den Turm und sehen oben nebeneinander  8 lange, graue Dobby-Haken und darunter quer gelagert ein kleinen, orangefarbenen Balken mit Einkerbungen, das sogenannte Messer. Der Hebel zeigt in diesem inaktiven Stadium nach oben.



 
Wenn ich nun einen mit Steckern bestückten Programmriegel mit dem Auswahlrad nach links in die aktive Position bringe, drücken die Stecker die entsprechenden Dobbyhaken in Richtung des Messers. Und wenn ich dann den Hebel nach unten ziehe und links arretiere, werden diese Dobbyhaken nach oben gedrückt und ziehen die betroffenen Schäfte mit hoch.
 

An diesem (zu flachen) Fehldruck kann man gut die Form der 8 grauen Stäbe sehen.. Sie sind oben auf einer Achse im Turm gelagert,  auf der sie durch das Langloch hoch- und runterbewegt werden können. Im unteren Teil sieht man den namengebenden Haken.





Die aktive Stellung sieht man hier noch einmal auf der linken Seite des Webstuhls. Der Hebel steht unten und hat das Messer nach oben gezogen, in das sich nun die Dobbyhaken eingeklinkt haben.



 
Das Ganze nun noch mal von vorne: Der Hebel ist unten links eingerastet und da auf diesem Bild ein Riegel mit nur 1 Stecker in Position 1 aktiv ist, ist auch nur der erste Schaft gehoben.



 

 
Jetzt geht es endlich ans Weben!
Der gedruckte Reedekamm ist aufgesteckt, mit Gummibändern befestigt und ich kann meine Kette aus 8/2 Baumwolle bäumen



 
Die gedruckten Litzen lassen sich sehr gut auf den Alustangen verschieben und man hat dadurch einen großen Arbeitsraum beim Einzug.
 


 
Der Kamm hat die Einstellung 40/10 und ich ziehe 2 Fäden ins Riet ein, so dass ich für mein Gewebe auf 8 Fäden pro Zentimeter komme.


 
 
Die Hängelade sollte mit seitlich angeknoteten Gummibändern zurückgehalten werden. Da die Knoten sich zu leicht lösten, habe ich sie am Ende mit Metallwiderhaken versehen.
 
 


Die Kette ist angeknotet und angewebt, jetzt müssen noch kleine Justierungen gemacht werden.

 

 

Das Fach ist nicht sehr groß aber ausreichend hoch, um mit einem meiner kleinen Schiffchen, das nur 20 cm lang und 1,5 cm hoch ist, gut weben zu können.



 

Auf dem letzten Bild ist die dunkle, kettdominante Unterseite des Schals zu erkennen, die abwechselnd 4 und 7 Hebungen benötigt hätte, wenn sie auf der Oberseite erschienen wäre, statt der abwechselnd 1 und 4 Hebungen, die die helle, schussdominante Seite oben zeigt.




 

Auf Fraens Seite gibt es u.a einen Link zu seinem YouTube-Video, in dem man den Zusammenbau des Dobbys sehen kann und auch, wie er damit webt:

https://www.youtube.com/watch?v=YeKWOCkqxSM

 

Im nachfolgenden Post schildere ich meine Erfahrungen beim Weben mit diesem kleinen Webstuhl:

https://strick17.blogspot.com/2025/02/weben-mit-meinem-3d-gedrucktem-dobby.html








Dienstag, 31. Dezember 2024

JST - School of Weaving - Season 7 Episode 9

 
 
Seit 6 Jahren bin ich Abonnentin der Jane Stafford Weaving School. Eingestiegen bin ich als Season 3 veröffentlicht wurde und morgen beginnt bereits das 9. Jahr der Online - Webschule.
 



Ich habe dort sehr viel gelernt und jede Menge Anregungen bekommen, die ich oft in eigene Muster umgesetzt habe, aber immer mal wieder arbeite ich auch Gewebe, die mich besonders interessieren, unverändert nach.
 

 

Das war wieder einmal der Fall, bei den Handtüchern aus  Season 7, Episode 9, die ich in diesem Herbst in Virserum gewebt habe.

 

 

Der Titel der Lektion lautete: M & O´s goes on a date with Huck and Colour and Weave.

M & O,  ist ein Blockgewebe das in Schweden unter dem Namen sålldräll bekannt ist, eine deutsche Bezeichnung kenne ich leider nicht.

Huck,  heißt auf deutsch Gerstenkorn, schwedisch droppdräll und Colour and Weave meint Farbverflechtung, schwedisch färgeffekt

Diese drei Strukturen also überlagern sich auf unterschiedliche Art in den folgenden Geweben.


 

Die Kette, Baumwolle 8/2, wird an beiden Seiten nur in weiß eingezogen, in der Mitte gibt es einen Wechsel von 2 weißen und 3 schwarzen Fäden, was den Farbverflechtungseffekt ermöglicht.

 

 

Tatsächlich werden nur 4 Schäfte und 6 Tritte benötigt, um eine überraschende Mustervielfalt zu erzeugen.



Das erste Handtuch ist nur mit den beiden Leinwandtritten gewebt, durch den Einzug ergibt sich hier die interessante leinwandähnliche Struktur. Im Detailbild kann man gut erkennen, dass in Kettrichtung feine Rippen durch Doppelfäden entstanden sind.



Nun folgen eine Reihe auffällig gemusterter Handtücher. Sie sind alle mit gleichem Einzug und auch ohne Änderung der Bindungspatrone gewebt. 


 

Die Vielfalt entsteht durch die Abfolge der beiden Blöcke und/oder units, den kleineren Einheiten, die jeweils die Blöcke A und B bilden, sowie durch die, für Farbverflechtungsmuster typische, unterschiedliche Abfolge von hell und dunkel im Schuss.


 

Ich zeige jeweils ein Bild der verschiedenen Muster auf dem Webstuhl und dann das fertige, gesäumte und gewaschene Handtuch, weil die M & O Struktur erst nach dem "wet finishing" wirklich deutlich hervortritt.

 



 

Bei diesem Muster unterscheidet sich deutlich die Oberseite

 

 

von der Unterseite.

 


Das ist auch bei den nächsten beiden Handtüchern der Fall.


 

Hier bilden nicht ganze A- und  B-Blöcke mit jeweils 15 Schüssen sondern die kleineren A- und B-units mit nur 5 Schüssen das Muster.



Daraus ergibt sich das kleinerteilige Dekor, das ich hier noch einmal im Detail abgebildet habe.




Beim zweiten Handtuch wurde die Trittfolge leicht verändert, so dass das Muster der Unterseite auf der Oberseite erschien.


 
 
Zur Unterscheidung ist auch die Musteraufteilung dieses Handtuchs anders gestaltet.
 
 


Die "andere" Seite im Detailbild.




Das letzte Musterhandtuch, das ich gewebt habe, zeigt noch einmal ganze Blöcke.


 

Dieses Handtuch und einige weitere Vorlagen waren mir ein bisschen zu wild gemustert.




Ich fand die weiteren Mustermöglichkeiten aber doch so interessant, dass ich sie auf jeden Fall einmal ausprobieren wollte und nach dem Waschen sehen wollte.



Deshalb habe ich sie einfach als kurze Abschnitte auf einem Mustertuch versammelt, möglicherweise findet ja doch eines dieser Ornamente mal Anwendung in einem anderen Projekt.



Den Rest der Kette habe ich dann lieber darauf verwendet, selber noch ein paar einfache Handtücher zu gestalten.


 
 
 

Für diese drei letzten Handtücher habe ich wieder nur die beiden Leinwandtritte benutzt. 

 

 
 
 

 

Die Mustermöglichkeiten bei diesem Projekt mit nur 4 Schäften und 6 Tritten sind wirklich faszinierend und das Weben hat sehr viel Spaß gemacht.


 

Tatsächlich gefallen mir aber die vier ganz einfachen Handtücher am Besten.


 

Bei YouTube gibt es einen Trailer zu dieser Lektion von Jane Stafford Textiles, wo man u.a. auch einen Gamp mit noch vielen weiteren Mustermöglichkeiten sehen kann.




Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!
 
 
 
 
 




Samstag, 30. November 2024

Glimåkras Victoria Tischwebstuhl mit zugehörigem Trittsatz

 

Vor fast 10 Jahren habe ich in Schweden einen gebrauchten, 8-schäftigen                       Victoria  Tischwebstuhl der Firma Glimåkra gekauft.

Nachdem ich den Webstuhl einmal mit seinen 8 Handhebeln benutzt hatte, beschloss ich, ihn auf Tritte umzurüsten.

 

Bild aus einem älteren Katalog der Firma Glimåkra

Früher konnte man bei Glimåkra einen Trittsatz für 4 Schäfte kaufen, um den Webstuhl aufzurüsten.
Ich hatte aber noch nie eine zum Trittwebstuhl umgebaute Victoria in Aktion gesehen. 

Wir entschieden uns dann auch für eine etwas andere Technik, zum einen weil ich gern alle 8 Schäfte mit Tritten bedienen wollte und zum anderen, weil ich diese Tritte gern vorne und nicht hinten am Webstuhl anlenken wollte. Leider funktionierte unsere Lösung dann nicht so gut wie gehofft. Es gab zu viel Reibung und gehobene Schäfte fielen nicht zuverlässig wieder zurück in ihre Grundstellung.

Daher war es sehr spannend, dass mir in Schweden in diesem Herbst, bei der Suche nach einem kleinen Trittwebstuhl für eine Freundin, ein 8-schäftiger Victoria Webstuhl mit dem Original Trittsatz für 4 Schäfte angeboten wurde.

So konnten wir uns den Umbau, den Glimåkra für diese Anwendung entwickelt hatte, genauer anschauen und auch ausprobieren.




Um zu sehen, ob alle Teile vorhanden waren und um die Funktion zu überprüfen, haben wir den Trittsatz montiert und ich habe als Probegewebe einen Schal mit einem 4-schäftigen Wellenköpermuster gewebt.

 


 

Die Kette, sehr dunkle, auberginefarbene, mercerisierte Baumwolle unbekannter Garnstärke, etwas feiner als 16/2, kommt auf den Webstuhl.



 

Der Webstuhl von hinten gesehen: auf dem Aufsatz vorne ist mein Reedekamm befestigt und weil die Handgriffe beim Aufziehen der Kette gestört hätten, habe ich sie rausgenommen.

 

 

Nach der Verteilung der Kette im Reedekamm, kann der Litzeneinzug beginnen.

 


Dann folgt der Kammeinzug, dabei habe ich den Blattstecher von vorn, bei vorgeklappter Kammmlade, durch die Riete gesteckt und die Kettfäden doppelt in das 65er Blatt eingezogen. Das ließ sich bequem und mit guter Übersicht auf Litzen und Kamm erledigen.



Das eingezogene Webmuster, undulating rosepath, hatte ich bei Pinterest entdeckt, es stammt aus Margaret B. Windeknechts  Buch, The Rosepath Motif: An Approach to Weaving Design, 1987.



Mein Schuss ist ein glänzendes, hellgraues Garn, 8/2 Bamboo von Maurice Brassard. Um den undulierenden Effekt zu erzielen wird es teils einfach und teils doppelt eingetragen. Auch beim Ketteinzug wurden auf den Schäften stellenweise 2 nebeneinanderliegende Litzen bestückt.



Das Gewebe wird beim Victoria Webstuhl über die Streichbäume geführt und dann von innen auf den Warenbaum gewickelt, dadurch hat man einen guten Blick auf die Unterseite des Gewebes, die sich beim Rosengangköper in der Musterung von der Oberseite unterscheidet. 

 

 

Ein überwendlicher Stich am Anfang und Ende des Schals, ausgeführt mit dem Schussgarn, dient der Befestigung des Gewebes.

 


Als ich den Schal dann vom Webstuhl abgenommen hatte, fiel mir auf, dass der lindgrüne Anfangsschuss, der nur dazu diente, die Fäden nach dem Anknoten besser zu verteilen, einen schönen Farbakzent gesetzt hätte. 

 


Jetzt müssen noch viele dünne Fransen gedreht werden, bevor ich den Schal mit der Hand waschen und in feuchtem Zustand bügeln werde.

 

 

Das Weben auf der zum 4-schäftigen Trittwebstuhl erweiterten Victoria ging sehr gut. Da zu dem Glimåkra -Trittsatz Querschemel gehören, konnte ich die Tritte entsprechend der Verschnürung der Patrone anbinden und so das Doppeltreten vermeiden, das bei Direktanbindung nötig ist. Die Schäfte hoben und senkten sich zuverlässig und leicht, das Fach konnte sauber eingestellt werden und war groß genug für fehlerfreies Weben mit einem der flachen, schwedischen Schiffchen. 

 


Das Gewebe fühlt sich gut an und hat einen guten Fall, dennoch bin ich nicht ganz zufrieden. Der Übergang zwischen den einfachen und doppelfädigen Bereichen erscheint mir zu abrupt und ich wüssste gerne, ob das besser wird, wenn gleichstarke Garne in Kette und Schuss verarbeitet werden.