Mittwoch, 9. August 2017

Virserums Vävstugas Blog

Seit 2013 bin ich Mitglied in Virserums Vävstuga. Ich habe dadurch die Gelegenheit, auch im Schwedensommer an großen Webstühlen weben zu können, denn in meine private Webstube in Virserum passen nur kleinere Webstühle. Viel wichtiger aber war und ist für mich der Kontakt zu über 20 Weberinnen aus dem näheren Umkreis und die damit verbundene Möglichkeit, tiefer in die schwedische Sprache und die schwedische Gesellschaft eintauchen zu können.

Im Mai habe ich über den Umzug der Vävstuga berichtet. Damit verbunden waren auch einige Änderungen in unserer Organisation. Wir haben einen Verein gebildet und unseren Sponsor gewechselt, finanzielle Unterstützung erfahren wir jetzt vom  ABF, dem Arbetarnas Bildningsgsförbund.

Und wir haben begonnen ein Blog zu schreiben,  http://virserumsvavstuga.blogspot.se/




Hier wollen wir versuchen, einmal im Monat über unsere Aktivitäten zu berichten und haben gerade unseren zweiten Post veröffentlicht. In der Hoffnung, dass meine Leserinnen und Leser sich auch für eine schwedische Vävstuga interessieren, habe ich rechts oben hier in meinem Blog einen Dauerlink gesetzt.
Natürlich haben wir für alle, die nicht schwedisch sprechen, in das neue Blog auch den Google Translator eingebunden, es wird also sicher viel zu lachen geben :-) 




Kommentare:

  1. Ich hab da gleich mal reingeschaut und ja - gelacht!
    "Bei unserem Besuch, lehrte er uns, wie ein Schläger zu verkürzen und zu kochen.Wir haben auch einen automatischen Löffel Haken mit ihm Löffel dichten Löffel zu erleichtern."
    Zum Glück ist nich alles so schlimm und manchmal sprechen ja auch die Bilder für sich. Danke auf jeden Fall, dass du uns an der Vävstuga teilhaben lässt.
    Lieben Gruß, Sigrid

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    1. Ja,ja, die Fachbegriffe sind immer der größte Lacher. Habe mir die Übersetzung jetzt auch mal angesehen, wirklich nett!

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  2. ich finde diese online-Übersetzungen generell recht niedlich. Lustigerweise versuche ich immer zuerst hinter den Sinn zu kommen, den die Übersetzung mir da anbietet, bevor ich merke, dass der Satz etwas verdreht ist und eigentlich was anderes bedeutet.
    Ich fahre morgen nach Schweden, yippieh. "Leider" nur für eine Schulung in unserer Niederlassung. Die Kollegen sind so lieb und holen mich vom Flughafen ab und kutschieren mich rum, so dass ich komplett auf sie angewiesen bin und wohl kaum eine Möglichkeit haben werde, rumzustromern und zu schauen. Na, vielleicht bekomm ich ja doch was Schönes zu sehen...

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    1. Irgendwas Schönes kriegst du sicher zu sehen, ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß in Schweden!

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  3. That sounds like a lot of fun, being able to share with other weavers and to be inspired by them!

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