Mittwoch, 30. November 2022

Drei kleine Webrahmen

 

Ich bin ein großer Fan kleiner Vintage-Webrahmen und ich habe mittlerweile eine ganze Reihe unterschiedlicher Modelle zu Hause. Mir gefällt die einfache, schlichte Form dieser Rahmen, ihr geringer Platzbedarf und vor allem ihre Transportabilität. 

Der leichte Nachteil, dass das Einfädeln des Kettfadens durch das recht kleine Loch im Gatterkamm etwas umständlicher ist als bei modernen Rahmen, wird meiner Ansicht nach durch den sehr günstigen Preis auf dem Second Hand Markt voll kompensiert. 

Mit einer feinen Häkelnadel ist die Einfädelei auch fast so schnell erledigt wie bei den modernen Rahmen, denn auch durch deren Langloch bekommt man keinen Faden, ohne ein Hilfsmittel zu benutzen.


1. Webrahmen mit Drehstab

Das Drehstabmodell wird gern als Schulwebrahmen bezeichnet und heute noch hergestellt. Ich finde allerdings, dass er nicht wirklich für Kinder geeignet ist, viel zu leicht hüpfen die Kettfäden aus den offenen Schlitzen der Walze, wenn mit zu dick bewickeltem Schiffchen und zu viel Ungeduld der Schussfaden eingelegt wird. Da ist die Frustration schon vorprogrammiert und wenn dann noch mit dem beigelgten Kamm der Schuss schön dicht zusammengeschoben wird, ist das Ergebnis bestenfalls ein immer schmaler werdender Puppenstubenteppich. Oft werden die Rahmen dann mit diesem nie vollendeten Erstlingswerk in die Auktion gegeben.

 

 

Mit mehr Geduld und dem passenden Garn macht es aber viel Spaß auf diesen kleinen Rahmen zu weben. Beim Kauf sollte man allerdings darauf achten, dass die Walze genug Einkerbungen vorweist. Das ist fast nur bei den alten Modellen der Fall, die meist aus gut abgelagertem Buchenholz hergestellt wurden, so dass die Sägeschnitte dicht gesetzt werden konnten und die Schlitze innen so glatt sind, dass sie den Faden nicht aufrauen.


 
Der hier gezeigte Rahmen stammt wahrscheinlich aus den 1960er Jahren. Er hat eine Webbreite von 23,5 cm und 68 Schlitze, das ergibt eine Einstellung von ca. 29 Fäden pro Zentimeter. Aus meinen 4-fädigen Sockenwollresten in Kette und Schuss konnte ich mit dem kleinen Rahmen  einen recht lockeren, aber dennoch stabilen Schal weben.
 
In einem älteren Post zeige ich, wie man schnell und einfach auf einen solchen Rahmen die Kette aufbringt. 
Beim Weben benutze ich übrigens nie den beigelegten kleinen Kamm, ich schlage grundsätzlich mit dem Drehstab an, das geht hervorragend und ist sehr hilfreich beim Einhalten der Webbreite.
 


 

 

2. Kircher -Webrahmen mit Gatterkamm 

 


 

Das hier war der kleinste Webrahmen aus der Modellreihe SW, was wohl Schulwebrahmen bedeuten soll. Obwohl die Firma Kircher noch Webrahmen produziert, wird er in dieser Größe nicht mehr hergestellt. Der kleine Gatterkamm hat eine Webbreite von 24 cm und er wird nicht, wie bei den größeren W-Modellen an Halterungen aufgehängt sondern für das Hochfach nur auf die kleinen seitlich Klötzchen gestellt und für das Tieffach unter diese geklemmt. Das klingt primitiv, funktioniert aber bei richtiger Kettspannung ganz wunderbar.



 
Kettbaum und Warenbaum werden, wie auch beim Drehstabmodell, mit Hilfe von Muttern festgeklemmt. Bei Kircher sind die großen Flügelmuttern sehr gut zu bedienen, ab und an  bleibt aber auch gerne mal der Schussfaden daran hängen.
Mein Gatterkamm ist für 4 Fäden pro Zentimeter eingerichtet, verwendet  habe ich wieder Sockenwolle in Kette und Schuss, der Schal ist also etwas dichter gewebt, aber wenn man versucht im Schuss die gleiche Fadenanzahl pro Zentimeter einzuhalten, ergibt sich immer noch ein schön weich fallendes Gewebe.
 



 

 

3. Eitorfer Webrahmen


Dieser Eitorfer Webrahmen hat auch einen Gatterkamm mit der Einteilung 40/10, der aber 30 cm breit ist und in einfachen Kammhaltern hängt. Ansonsten unterscheidet er sich nicht wesentlich von dem kleinen Kircher Webrahmen. 


 
 
Die großen Eitorfer Rahmen hatten Zahnräder an den Bäumen. Das fand ich immer viel praktischer als die einfache Schraubmutterklemmung und da das Schraubengewinde bei diesem kleinen Rahmen lang genug war, hat mein Mann die Bäume mit je einem selbstgesägten Zahnrad versehen. Hier gibt es einen Post dazu.


 

Viele stören sich bei diesen älteren Rahmen an den Zahnreihen auf den Bäumen, mir ging das früher auch so und bei meinem ersten Webrahmen habe ich diese Zähne sogar abgesägt und durch Anlängerschnüre ersetzt. 

Mittlerweile sehe ich das ganz anders, gerade beim Direktaufziehen der Kette kann man die Fadenschlingen wunderbar über die Häkchen ziehen und so direkt die ganze Webbreite gleichmäßig füllen.  Am Warenbaum knote ich später je 2+2 Fäden vor den Haken zusammen und kann so direkt anfangen zu weben, ohne erst Lücken ausgleichen zu müssen.

 

 

 
Auch hier habe ich wieder mit 4-fädiger Strumpfwolle und 4 Fäden pro Zentimeter ein Farbverflechtungsmuster gewebt.

 




 

 

Samstag, 22. Oktober 2022

Zweiter Versuch mit Caras Fächerkamm

 

Der von Cara gedruckte Fächerkamm  hat die Einteilung 40/10. Bei meinem ersten Versuch, den ich im vorhergegangenen Blogbeitrag dokumentiert habe, habe ich mit 4-fädiger Sockenwolle in Kette und Schuss gearbeitet. Vier Fäden pro Zentimeter ergeben mit diesem Material erfahrungsgemäß ein lockeres Gewebe, das sich gut für Schals eignet.

 
Bei meinem nächsten Webversuch habe ich nun Cottolin 22/2 in Kette und Schuss eingesetzt, dafür habe ich je einen Faden pro Litze, aber zwei Fäden ins Riet eingezogen. So kam ich auf eine Gewebedichte von 8 Fäden pro Zentimeter, das ergibt einen griffigen Stoff, der sich durchaus für einen Tischläufer eignet.
 

 
 
Ich habe mich für ein Streifenmuster entschieden und dabei Blockstreifen mit schmaleren Streifen kombiniert, um die Wirkung des Fächerkamms dabei studieren zu können.


 
 
Außerdem habe ich Winnie Poulsens Vorgehensweise ausprobiert. Winnie erzählte auf der Webmesse in Halmstad, dass sie meist nur zwei Stellungen des Fächerkamms nutzt. 
 
Hier sieht man an der Kammlade des Webstuhls die beiden Höheneinstellungen, mit denen sie gerade webte:
 
 
 
und dieses Bild zeigt das Ergebns.

 

Ich habe einfach durch Kürzen und Verlängern der Texsolv-Aufhängung meinen Fächerkamm jeweils in eine Hochlage und eine Tieflage gebracht.



 

Dieses einfache Verfahren hatte den Vorteil, dass das Weben nun wesentlich schneller ging als bei schrittweisen, kleinen Höhenveränderungen, der Effekt aber dennoch deutlich zu sehen ist.

 

 

Auch nach der Wäsche ist das Bogenmuster unverändert und durch das Bügeln verschwinden die tiefen Falten, die noch auf dem Webstuhl zu sehen sind. Eine leichte Buckeligkeit des Gewebes blieb aber erhalten. Ich werde den Läufer in Deutschland noch einmal durch meine Kaltmangel laufen lassen, möglicherweise kann ich ihn dadurch stärker glätten.

Ansonsten werde ich beim nächsten Fächerkammprojekt, genau wie Winnie,  einen Breithalter benutzen, auch wenn ich das immer ziemlich lästig finde.

 

Hier liegt der fertige Läufer auf einer Kommode, die sich für ein Foto anbot, weil sie mit lauter blauen Dingen bestückt ist, die farblich so gut dazu passen.


 

Aber eigentlich ist er für unseren Esstisch gedacht und ich denke, da macht er sich auch recht gut.

 

 
 


Der 3D gedruckte Fächerkamm hat auf jeden Fall wieder einen Test bestanden und ich freue mich schon auf das nächste Projekt damit.

Hier gibt es die Dateien zum Drucken der zweiten, verbesserten Version von Caras Fächerkamm

https://www.thingiverse.com/thing:5557308




 

 

Freitag, 7. Oktober 2022

Caras Fächerkamm

Während unserer Arbeit am Weberknecht Projekt, dem Bau eines 4-schäftigen Webrahmens, bei dem 3D Druck eine wichtige Rolle spielte, stellte ich an meine beiden Mitstreiter Cara und Gerd die Frage, ob man nicht auch einen Fächerkamm in dieser Technik herstellen könne.
 
Ich hatte vor vielen Jahren einen der ersten Tischwebstühle  der Firma Louet gekauft. 
Der W70 wurde damals mit Kunststofflitzen und 2 Kämmen ausgeliefert, die aus einzelnen Kunststoff-Segmenten bestanden. Schnell habe ich sie durch Metallkämme ersetzt und als später ein Umbauset verfügbar war, auch die Litzen gegen Texsolvlitzen getauscht. Tatsächlich hatte es aber bei den beiden Kämmen mit der Einteilung 30/10 und 40/10 keine Probleme beim Weben gegeben. Also vermutete ich, dass ein entsprechender Kunststoff-Fächerkamm auch seinen Dienst tun müsste.
 
 

Ich glaube, Cara hat sich noch am gleichen Tag an die Arbeit gemacht, denn kurz darauf hatte sie schon die ersten beiden Segmente gedruckt, die einen vielversprechenden Eindruck machten.
Die Entwicklungsarbeit dazu hat sie in einem Blogbeitrag mit dem Titel Fächerkamm beschrieben.
 
 
 
Ich habe bereits mit einem 70/10er Fächerkamm gewebt und wollte nun gern die Einteilung 40/10 probieren.  Insgesamt 9 Segmente und 2 passende Randstücke ergaben die erwünschte Breite von 60 cm.

 

 
Cara hat die Teile dann mit einen Holzrahmen eingefasst und die Vorderseite markiert, weil die Lamellen dieses ersten Kammes vorne angespitzt sind.
 
 
In Schweden habe ich schließlich diesen Fächerkamm erstmalig ausprobiert und einen Schal   damit gewebt.
 
 

Witzigerweise nutze ich nun wieder meinen alten Louet W70, der mittlerweile zu einem kleinen Trittwebstuhl umgebaut ist, mit einem Kunststoffkamm.
 

Ich habe dafür die Hängelade ausgebaut und den Kamm mit Texsolvschnur in den Webrahmen gehängt.
 
 
 
 
Als Aufhängung eigneten sich sehr gut die Metallhülsen für die Kammaufnahme. Die Höhenverstellung des Kamm ließ sich leicht durch Verlängerung bzw. Verkürzung der Schnur mit Hilfe eines Texsolvsteckers erreichen. Während des ganzen Webvorgangs hat diese Vorrichtung problemlos funktioniert.
 

 
Alle 5 Schuss habe ich in diesem Fall die Steckerstellung verändert, indem ich immer 2 Löcher übersprungen habe, bis ich die maximale Hochstellung erreicht hatte, um dann wieder in gleicher Weise in die maximal mögliche Tiefstellung zu gelangen.
 

Mein Material für diesen ersten Webversuch war wieder einmal 4-fädige Sockenwolle. 
 

 
 
Ich war mit der ersten Version dieses Kammes schon sehr zufrieden aber Bengt hier in Schweden und Cara in Deutschland haben sich mittlerweile noch weitere Verbesserungen für den Druck des Fächerkamms ausgedacht.
 

Ich bin sehr gespannt darauf , welche Auswirkungen das für das Weben haben wird.


10.10.22 - Nachtrag

Cara hat die Druckdateien für eine geänderte Version des Fächerkamms heute bei Thingiverse eingestellt.
 

 

 

Mittwoch, 28. September 2022

Webmesse in Halmstad

Alle 3 Jahre findet in Schweden die große Webmesse statt. Dieses Mal hat es durch die Corona Pandemie nun 5 Jahre gedauert, bis sich in Halmstad, an der Westküste Schwedens, eine große Zahl Webbegeisterter treffen konnte.

 

 
Ich hatte das Glück, dass eine eintägige Busreise, arrangiert von Hemslöjden Kronoberg, direkt vor unserer Vävstuga in Virserum startete und kurz vor 6 Uhr morgens bestiegen 9 Mitglieder der Vävstuga als erste den Bus, um dann in Växjö weitere Weberinnen an Bord zu nehmen.


Pünktlich zum Start der Messe um 9 Uhr kamen wir in Halmstad an und das Gucken, Kaufen und Treffen befreundeter Weberinnen (Männer waren tatsächlich in der absoluten Minderzahl) konnte losgehen.

Die bekannten, nordischen Webstuhlbauer waren natürlich vertreten, oben der Stand von AKs Snickeri, Öxabäck mit Webstühlen und Webzubehör,
 

 
und hier ist ein Teil des Angebots von GAV Glimåkra zu sehen.

 

Besonders interessant war dabei der kleine Julia Webstuhl, für den Karin Myrehed eine Webstuhlverlängerung samt Damastaufsatz neu konstruiert hat. Jetzt ist damit auf diesem kleinen, platzsparenden Webstuhl, Damastweben mit 20 Musterschäften möglich.

 

 
 
Genau wie Glimåkra, zeigte auch die  finnische Firma Toika  einen Gatterkamm-Webrahmen. Lange führten solche Rahmen in der schwedischen Weberei ein Schattendasein, obwohl z.B. Glimåkra sie schon seit den 1970er/80er Jahren im Angebot hatte.

 
 
Toika  hatte natürlich auch einen großen Webstuhl mitgebracht und zeigte auf diesem, wie die von der Firma entwickelte Computersteuerung funktioniert, durch die sich, mit einem einfachen Pedal, bis zu 32 Schäfte bedienen lassen.

Schade fand ich, dass anders als bei der Webmesse 2017 in Växjö, Schacht Spindle und Ashford nicht in Halmstad vertreten waren.

 

 
 
Einzig Becky Ashendens Vävstuga aus Vermont, USA war aus Übersee vertreten.
 
 

 
 

 
Das japanische Saori Weben kann man in Schweden bei  Kirsi Frimansson lernen, die auch wieder einen Stand auf der diesjährigen Messe hatte.
 
 

Garne, Garne, Garne gab es natürlich an vielen Messeständen.


 

 Venne aus Holland hatte einen großen Stand aufgebaut.

 

 

Garnhuset i Kinna hatte einen sehr geräumigen Stand, das Gedränge dort war so groß, dass ich mit meinem Einkauf fast bis zum Ende des Messetages gewartet habe.

 

Da gab es dann endlich keine lange Schlange mehr an der Kasse.


 
Magiske Garner aus Dänemark zeigte eine spannende Auswahl an gewebten Schals aus ihren tollen Garnen.


Beim Messestand von Vävkompaniet habe ich das auf Karten gewickelte Papiergarn gekauft und den hübschen, kleinen Bandwebkamm.

 

 

 

Natürlich gab es nicht nur Verkaufsstände, von denen ich hier auch nur eine kleine Auswahl zeige, sondern auch Vorführungen an Webgeräten der verschiedensten Art.


 
Da durfte auch ein natürlich ein Gewichtswebstuhl nicht fehlen.
 

 
 
Ousman Sarr webte an seinem afrikanischen Webstuhl.
 

 


 
Andreas Möller aus Hamburg führte seinen Flying 8 Webstuhl vor.


Hier kann man das Gewebe sehen, an dem Karin Myrehed mit dem neuen Damastaufsatz für den kleinen Julia-Webstuhl arbeitete.


 
 
Die schwedische Damastwebvereinigung Dragsnörena zeigte eine Reihe neuer Gewebe und hatte einen großen Vorführwebstuhl mitgebracht.
 
 


An insgesamt drei Messeständen wurde das Weben mit skaftväxling gezeigt.



 
Hier sind zwei Webstühle zu sehen, an denen mit der Schaftwechseleinrichtung von Nina Floderus gearbeitet wird.

 
Ein Blick auf das System zum Schaftwechseln aus der Nähe

 
und einige Webergebnisse von Nina Floderus.

 

Um den speziellen Schaftwechsel für die Musterbildung zu ermöglichen gibt es verschiedene Systeme. Zurückzuführen sind sie wohl alle auf Peter Collingwoods Technik, auch Gisela von Weisz war mit ihrer Schaftwechseleinrichtung auf der Messe vertreten.

 
 

 
Besonders interessant war für mich wieder einmal, was Winnie Poulsen aus Dänemark vorführte.


 
Dieses Mal war es das Weben mit dem Fächerkamm.

 
Und natürlich hat Winnie mal wieder ihre ganz eigene Art entwickelt, mit diesem speziellen Kamm zu weben.
 
 
 
Nur zwei, maximal drei verschiedene Höheneinstellungen des Kamms kombiniert sie mit unterschiedlichen Musterungen wie z.B. Ikat.
 

 
Das Weben mit dem Fächerkamm scheint Trend zu sein, in den letzten Ausgaben der Väv gab es immer wieder Artikeln zum Thema.
 

 
Und auf der Webmesse war Winnie Poulsen auch nicht allein vertreten mit dieser Webtechnik. 
Interessant finde ich hier die Aufhängung des Webblatts an dem kleinen Göta-Webstuhl. Ich denke, das werde ich kopieren, wenn ich meinen Fächerkamm nächste Mal einsetzte
 


Ein weiterer Trend, der auszumachen war: das Gatterkammweben.  Ich habe ja schon berichtet, dass die Webstuhlhersteller ihre Webrahmen auf der Messe zeigten, hier war nun ein ganzer Bereich mit verschiedenen Rigid Heddle Rahmen ausgestattet worden, auf denen das Publikum das Weben mit den kleinen Rahmen und andere einfache Techniken ausprobieren konnte.
 
 
 
 
 
Als unser Bus kurz vor 18 Uhr wieder Richtung Växjö und Virserum fuhr, hatte ich 1 kg Restleinen 16/2 von Växbo Lin im Gepäck, Wolle und Teppichkettgarn von Garnhuset i Kinna, Texsolvschnur, Papiergarn, den kleinen Bandwebrahmen und 2 m gewebtes Band, ein Handtuch von Klässbol Lin und die folgenden fünf neuen Bücher:
 

 
 

 
 
 

 

 
 

 
Zum Ausblick nun noch einige wenige Bilder von einem kleinen Teil der vielen, vielfältigen Ausstellungen in der Messehalle zum Thema Weben.